Spuren im Asphalt

Das Tanzstück „Spuren im Asphalt“ wurde im Frühjahr 2014 uraufgeführt.
Es steht für Barrierefreiheit im echten wie auch im übertragenen Sinne, für vielfältige Begegnungen, für Normalität gerade in der Verschiedenartigkeit, für gegenseitige Wertschätzung und für Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Bildern und unterschiedlichen Bewegungssprachen. In „Spuren im Asphalt“ greifen wir menschliche Themen wie das Zuhause oder die Einsamkeit auf und wandeln sie in Bewegungs- und Begegnungsmomente um. Jeder Darsteller hat eine persönliche Geschichte, die er mit seinem Körper erzählt, und gestaltet im Raum die eigene Sichtweise der Beziehung zwischen Individuum und Welt. Der Asphalt ist die Metapher für den Berührungspunkt zwischen den Tagen, die noch erlebt werden wollen, und den Spuren, die unser Leben hinterlässt.




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